ICH ENGAGIERE MICH FÜR DIE ELBPHILHARMONIE, ...
WEIL SIE KÜNSTLERISCH UND ARCHITEKTONISCH HAMBURG ZU EINER WELTSTADT MACHT.
Jo Brauner
ehemaliger Nachrichtensprecher der Tagesschau

Jo Brauner
ehemaliger Nachrichtensprecher der Tagesschau
Die Kosten der Öffentlichen Hand für den Bau der Elbphilharmonie werden sich auf 323 Millionen Euro belaufen. Sie haben sich damit seit dem Realisierungsbeschluss der Hamburgischen Bürgerschaft vom März 2007 um 209 Millionen Euro erhöht. Die Kosten für die Öffentliche Hand setzen sich zusammen aus den reinen Baukosten für den öffentlichen Bereich des Gesamtgebäudes (Philharmonie und Plaza) in Höhe von 281,7 Millionen Euro und Nebenkosten in Höhe von 98,2 Millionen. Baukosten und Nebenkosten ergeben zusammen 379,9 Millionen Euro. Diese Kosten müssen jedoch nicht vollständig durch den Haushalt der Freien und Hansestadt Hamburg getragen werden. Einnahmen aus dem Verkauf des Grundeigentums für die Wohnungen und aus der teilweisen Weiterberechnung von Planungsleistungen decken 19,1 Millionen Euro ab. Spenden in Höhe von 57,5 Millionen Euro reduzieren den durch den öffentlichen Haushalt zu finanzierenden Anteil weiter auf insgesamt 303,3 Millionen Euro. Zusätzlich zu den Baukosten und den Nebenkosten wird in den aktuellen Kostenberechnungen eine Rücklage für Unvorhergesehenes in Höhe von 20 Millionen Euro gebildet werden. Dies zusammen ergibt einen Finanzierungsbedarf von 323,3 Millionen Euro, der durch die Freie und Hansestadt Hamburg getragen werden muss.

