WIR UNTERSTÜTZEN DIE ELBPHILHARMONIE, WEIL...
MUSIK AUSDRUCK UND SPRACHE IST UND WELTWEIT VERSTANDEN WIRD.
Godje und Jan F. Demuth
Musikbegeisterte Unterstützer der Elbphilharmonie aus Geesthacht

Godje und Jan F. Demuth
Musikbegeisterte Unterstützer der Elbphilharmonie aus Geesthacht
Die Elbphilharmonie ist eine kulturelle Bereicherung für die Stadt Hamburg, deren ideeller Wert nicht messbar ist. Als sogenannter weicher Standortfaktor symbolisiert sie zugleich die ambitionierte Entwicklung der HafenCity und ein weltoffenes Kulturleben, als Ausdruck einer selbstbewussten, prosperierenden Bürgergesellschaft. Schon heute lockt sie viele Touristen aus dem In- und Ausland in die Hansestadt und wird damit zu einer wichtigen wirtschaftlichen Einnahmequelle.
57,5 Millionen Euro an Spenden fließen in den Bau der Elbphilharmonie. Die weiteren bereits von der Stiftung Elbphilharmonie gewonnenen Zustiftungen und Spenden werden zur langfristigen Unterstützung des späteren Spielbetriebs und zur Finanzierung von Kinder- und Jugendprojekten eingesetzt.
Ja! Die Stiftung Elbphilharmonie bietet für jeden die Möglichkeit sich zu engagieren - egal mit welchem Betrag. Sie können spenden, zustiften, ein Unterstützerprodukt kaufen oder sich ehrenamtlich engagieren. Alles trägt dazu bei, die Elbphilharmonie zu einem der weltbesten Konzerthäuser zu machen, in dem Hamburg die Welt empfängt.
Eine Zustiftung wird dem bestehenden Stiftungskapital zugeführt und darf nicht ausgegeben werden. Mit den Zinsen des wachsenden Stiftungskapitals wird der künstlerische Betrieb der Elbphilharmonie unterstützt. Mit einer Zustiftung in das Stiftungskapital helfen Sie uns nachhaltig, ein buntes und aufregendes Konzertprogramm zu realisieren.
Eine Spende muss zeitnah für satzungsgemäße Zwecke der Stiftung verwendet werden. Bei einer Spende wird der ganze Betrag für zeitnah realisierte Projekte verwendet. Spenden können nicht dem Stiftungskapital zugeführt werden.
Die aus dem stetig wachsenden Stiftungskapital erwirtschafteten Zinsen fließen in alle Bereiche des laufenden Spielbetriebs, wie z. B. die Konzeption und Durchführung von Konzerteinführungen, die Stimmung und Wartung der hauseigenen Musikinstrumente (z. B. Konzertflügel) und das musikpädagogische Angebot. Es werden z. B. auch Konzertkarten für Hamburger Schüler subventioniert.
Nein, Sie erhalten in beiden Fällen eine Zuwendungsbestätigung, die Sie steuerlich geltend machen können.
Der Freundeskreis Laeiszhalle besteht seit 1990 und wurde 2009 zum Freundeskreis Elbphilharmonie & Laeiszhalle e.V. erweitert. Seit Mai 2010 haben die Stiftung Elbphilharmonie und der Freundeskreis eine gemeinsame Geschäftsstelle in der Ferdinandstraße 65/67 eingerichtet, um ihre Zusammenarbeit zu intensivieren und optimale Strukturen für das bürgerschaftliche Engagement zugunsten von Elbphilharmonie und Laeiszhalle zu schaffen. Wenn Sie sich für eine Mitgliedschaft im Freundeskreis interessieren, steht Ihnen gerne Sarah Scarr als Ansprechpartnerin zur Verfügung, Tel. 040 32825266, freundeskreis@elbphilharmonie.de.
Die Elbphilharmonie wird ein offenes Haus für alle. Erreicht wird dies, indem die teureren Plätze die günstigeren mitfinanzieren. Bei den hauseigenen Elbphilharmonie Konzerten und den Konzerten der Hamburger Orchester werden die Preise für die günstigen Plätze nicht weit über denen für eine Kinokarte liegen.
Der architektonische Entwurf stammt von dem international renommierten Baseler Architekturbüro Herzog & de Meuron. Herzog & de Meuron wurde 1978 von den beiden Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron in der Schweiz gegründet. Sie haben u. a. die Allianz-Arena in München, die Tate Modern in London und das Olympiastadion in Peking (Vogelnest) entworfen.
Die Intendanz der Elbphilharmonie ist gleichzeitig auch Intendanz der Laeiszhalle und somit verantwortlich für den erfolgreichen Konzertbetrieb in beiden Häusern. Die Laeiszhalle wird weiterhin ein wichtiger Konzertsaal für Hamburg bleiben. Unter dem Dach der Hamburg Musik gGmbH, die schon jetzt beide Häuser betreut, wird ein Konzertprogramm für beide Häuser zusammengestellt. So stehen Laeiszhalle und Elbphilharmonie nicht in Konkurrenz zueinander, sondern ergänzen sich. Die Erfahrungen aus anderen Städten wie Rom, Köln und Essen zeigen, dass mit einem guten künstlerischen Konzept eine scheinbar „kulturell ausgelastete“ Stadt auch ein weiteres kulturelles Angebot verträgt und die Nachfrage nach Konzerten nachhaltig ansteigt.
Plätze im Großen Konzertsaal: ca. 2.150;
Plätze im Kleinen Konzertsaal: ca. 550;
Plätze im Kaistudio: ca. 170.
Die Wohnungen werden von dem Investorenkonsortium der Elbphilharmonie direkt vermarktet. Die Stadt oder die Stiftung Elbphilharmonie haben hierauf keinen Einfluss. Gern leiten wir die Kontaktdaten von Interessenten an den Verantwortlichen weiter. Schreiben Sie uns an info@stiftung-elbphilharmonie.de oder rufen Sie gern an: Tel: 040 32825260.
Die Elbphilharmonie wird an ihrem höchsten Punkt 110 Meter hoch sein.
Die Fassade wird ca. 2.200 Glasscheiben haben.
Die Elbphilharmonie ist über die Straße Am Dalmannkai und die Sandtorhafenklappbrücke erreichbar. Direkt im Kaispeicher A wird ein Parkhaus mit ca. 510 Stellplätzen eingerichtet. Zu Fuß erreichbar sind weitere Parkhäuser in der HafenCity mit insgesamt 1.750 Stellplätzen.
Im Kaispeicher wird es eine überdachte Taxivorfahrt geben, für Reisebusse sind Stellplätze und eine Haltezone am Sandtorkai vorgesehen. Zudem ist eine Busstation am Kaiserkai wesentlicher Bestandteil des Verkehrskonzeptes für den öffentlichen Nahverkehr. U-Bahn-Anschluss bieten die derzeit entstehende U-Bahn-Station Überseequartier der neuen Linie U 4 und die Station Baumwall der U 3. Direkt neben dem Gebäude wird ein Fähranleger der Fährlinie 62 eingerichtet.
Eine Haltestelle an der Elbphilharmonie ist nicht vorgesehen. Die Erreichbarkeit der Philharmonie und der angrenzenden Bereiche wird über die vorhandene Haltestelle Baumwall (U 3) und die zukünftige Haltestelle Überseequartier (U 4) sichergestellt. Das zusätzliche Fahrgastaufkommen aus der Elbphilharmonie und den damit verbundenen Nutzungen wird auf nur ca. 400 Fahrgäste pro Tag geschätzt. Die mit einem Bau verbundenen Schwierigkeiten und das geringe Fahrgastaufkommen rechtfertigen eine Haltestelle an der Elbphilharmonie nicht.
Oft baut die öffentliche Hand und kalkuliert dabei die Unterhaltung nicht mit ein. So bezahlt die Stadt bei der Hamburgischen Staatsoper größere Reparaturen und Erneuerungen zusätzlich zu ihrem jährlichen Zuschuss. Diese Art von Zuschuss wird bei der Elbphilharmonie in den ersten 20 Jahren nicht nötig sein, da die bauliche Unterhaltung für diesen Zeitraum gleich mit an HOCHTIEF vergeben wurde. Diese Kosten belaufen sich auf durchschnittlich 6,7 Millionen Euro jährlich. Der Vorteil dieser Konstruktion besteht darin, dass erfahrungsgemäß die bauliche Qualität zunimmt, wenn man die Baufirma auch mit der späteren Unterhaltung des Bauwerks betraut.
Der städtische Betriebskostenzuschuss für den Betrieb der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle, also die künstlerischen Kosten für die Bespielung von zwei Häusern, das Personal für den Betrieb beider Häuser und die laufenden Verbrauchskosten wie z. B. Strom und Wasser, wird sich auf 3,2 Millionen Euro jährlich belaufen.
Hierzu im Vergleich: Die Hamburgische Staatsoper wird im Jahr mit 41,5 Millionen Euro im Jahr subventioniert.
Dies schließt der Senat definitiv aus.
Die Planungen hierzu laufen unter Federführung der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, da es um die Erschließung der gesamten HafenCity und nicht nur um die Elbphilharmonie geht.
Dass soziale Projekte und Bildungsinstitutionen wie beispielsweise Kindergärten, Schulen und Bücherhallen ein elementarer Bestandteil unserer Gesellschaft sind und von der öffentlichen Hand finanziell unterstützt werden müssen, steht außer Frage. Die Elbphilharmonie wird für die Hansestadt jedoch eine völlig andere Funktion erfüllen, die man mit den genannten Beispielen nicht vergleichen kann. Ihre kulturelle und wirtschaftliche Strahlkraft wird weit über die Grenzen Hamburgs hinaus wirken.
Die Elbphilharmonie wird ganz bewusst ein „Haus für alle“, das die Kultur in Hamburg nachhaltig bereichern wird. Dies drückt sich z. B. in der barrierefreien und öffentlich zugänglichen Plaza aus. Zugleich sieht die Preisgestaltung für den Konzertbereich auch Karten in einem niedrigen Preissegment vor.
Schon heute stehen die besten Orchester der Welt und die erfolgreichsten Solisten Schlange, um einen Termin in der Elbphilharmonie zu erhalten. Generalintendant Christoph Lieben-Seutter setzt auf ein qualitativ hochwertiges Gesamtprogramm mit international besetzten Orchesterkonzerten, Lieder- und Opernabenden, spannenden Kammerkonzerten und auf die regelmäßige Begegnung mit Künstlern, die für mehrere Konzerte und Workshops Hamburg und die Elbphilharmonie besuchen. Das stilistische Spektrum wird bereichert durch Jazzkonzerte sowie Welt- und Popmusik, die jedem lebendigen und anregenden Musikleben die besondere Note verleihen.
Eine breite Staffelung der Eintrittspreise wird dazu führen, dass Karten für jeden Geldbeutel erschwinglich sind. Auf diese Weise wird die Elbphilharmonie zu einem kulturellen Wahrzeichen, das nicht nur Tausende von Touristen in die Stadt zieht, sondern auch der ganzen Bevölkerung offen steht. Bei den hauseigenen Elbphilharmonie Konzerten und den Konzerten der Hamburger Orchester werden die Preise für die günstigsten Plätze nicht weit über denen für eine Kinokarte liegen.
Die Eröffnung der Elbphilharmonie wird ein großes Ereignis, das jetzt schon zu vielen Kartenanfragen führt. Es wird jedoch nicht nur ein einziges sondern eine Reihe von Eröffnungskonzerten, Sonderveranstaltungen und „Previews“ geben. Hierüber informieren wir Sie gern, wenn Sie uns Ihre Adresse hinterlassen.
Die Intendanz der Elbphilharmonie ist gleichzeitig auch Intendanz der Laeiszhalle und somit verantwortlich für den erfolgreichen Konzertbetrieb beider Häuser. Die Laeiszhalle wird weiterhin ein wichtiger Konzertsaal für Hamburg bleiben. Die Betriebsgesellschaft der Elbphilharmonie und Laeiszhalle ist die HamburgMusik gGmbH, die bereits jetzt für das Programm der Laeiszhalle verantwortlich zeichnet. So stehen Laeiszhalle und Elbphilharmonie nicht in Konkurrenz zueinander, sondern ergänzen sich.
Die Laeiszhalle ist zwar selten ausverkauft, aber terminlich überbucht, kann also den Bedarf seitens der Veranstalter nicht decken. Der Freizeitsektor und die Kultur insgesamt sind ein boomender Markt. Wichtig ist es, in Publikumsgewinnung und -bindung zu investieren.
Die Erfahrungen aus anderen Städten wie Rom, Köln und Essen zeigen, dass mit einem guten künstlerischen Konzept eine scheinbar „kulturell ausgelastete“ Stadt auch ein weiteres kulturelles Angebot verträgt und die Nachfrage nach Konzerten nachhaltig ansteigt.
Das NDR Sinfonieorchester, das als Residenzorchester der Elbphilharmonie verbunden ist, die Philharmoniker Hamburg, die Hamburger Symphoniker und das junge Ensemble Resonanz sowie die zahlreichen engagierten Laienorchester und -chöre spielen eine besonders wichtige Funktion.
Es gibt eine von der HamburgMusik gGmbH erstellte Beispiel-Spielzeit mit prognostizierten Aufwendungen und Einnahmen. Diese basiert auf einer durchschnittlichen Auslastung von etwa 80%.