ICH UNTERSTÜTZE DIE ELBPHILHARMONIE, ...
WEIL GROSSARTIGE MUSIK AUCH EINE GROSSARTIGE KULISSE BRAUCHT.
Oliver Fuxen
Architektur-Fan und Förderer der Musikkultur

Oliver Fuxen
Architektur-Fan und Förderer der Musikkultur
Ursprünglich vom Projektentwickler Alexander Gérard beauftragt, präsentierten die Schweizer Stararchitekten Herzog & de Meuron im Juni 2003 eine Projektskizze „Philharmonie Hamburg“. Eine Idee, wie sie zukunftsweisender nicht sein konnte: den Bau einer Philharmonie auf dem historischen Lagergebäude, ummantelt von privatwirtschaftlichen Nutzungsflächen und einer frei zugänglichen Plaza. Der spektakuläre Entwurf überzeugte Senat und Bürgerschaft. Im Mai 2004 wurde die ReGe Hamburg, eine städtische Projekt-Realisierungsgesellschaft, als Bauherrin der Elbphilharmonie eingesetzt. Nachdem die Machbarkeit des Projektes geprüft und ein Nutzungskonzept erarbeitet war, wurde europaweit nach einem privaten Partner für den Bau, die Finanzierung und den 20-jährigen Betrieb gesucht. Die Ausschreibung gewann das aus HOCHTIEF Construction AG und Commerz Real AG bestehende Konsortium Adamanta. Der Komplexität des Vorhabens angemessen teilen sich die Partner die Aufgaben: Die Commerz Real AG verantwortet die Finanzierung und den Betrieb des kommerziellen Mantels, die Hochtief Construction AG stellt die Bauausführung sicher und entwickelt gemeinsam mit der Quantum AG als Bauträger in der Skyliving GmbH die ca. 45 Eigentumswohnungen. Nach dem einstimmigen Beschluss der Bürgerschaft begannen die Bauarbeiten mit der Grundsteinlegung am 2. April 2007.


