ICH ENGAGIERE MICH FÜR DIE ELBPHILHARMONIE, ...
AUF UNS HAMBURGER BÜRGER UND UNSER ENGAGEMENT IST IMMER VERLASS.
Nicola Clausen
Personalberaterin und gebürtige Hamburgerin

Nicola Clausen
Personalberaterin und gebürtige Hamburgerin
21. September 2011

Zwei Tage Festivalstimmung in der HafenCity. Mit einem Programm, das von Swing, Jazz und Funk bis zur klassischen Musik reichte, zeigte die Elbphilharmonie die Bandbreite ihres Programms für die nächste Spielzeit. Die Stufen auf dem Platz zwischen der Elbphilharmonie und dem Carls waren bunt vor Menschen. Auf der Bühne gaben am Sonnabend das Trio Macchiato, Tim Neuhaus und der amerikanische Singer-Songwriter William Fitzsimmons den Ton an. Der Sonntag startete mit einem gepflegten Jazzlunch mit der NDR Bigband. Danach wurde die Bühne vom Jurek Lamorski Quartet, Dr. Bajan, den Funk-Spezialisten von Mo’ Blow und NDR Brass gerockt.
Schon vor Beginn des Elbphilharmonie Open Air pilgerten dutzende Menschen, warm und wetterfest bekleidet, über die Niederbaumbrücke Richtung Elbphilharmonie. Hier sammelten sich nämlich die glücklichen Gewinner der Baustellenführungen. Alle 20 Minuten wurden Besuchergruppen in das Gebäude geleitet – fuhren mit dem Lastenaufzug auf die „Plaza“, wandelten an den Glasfassaden entlang und besichtigten den im Rohbau befindlichen Großen Konzertsaal.
Unterstützt von ihren engagierten Ehrenamtlichen, präsentierte sich die Stiftung Elbphilharmonie mit einem eigenen Stand auf dem Elbphilharmonie Open Air.
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